Fiire mit de Chliine

Kleinkindergottesdienst
Samstag, 24. April um 9.30 Uhr

Erwachsene und Kleinkinder
sind herzlich eingeladen.

 

Erstkommunion-Gottesdienste

Am 10./11. April  und 17./18. April
empfangen unsere 3./4. Klässler
zum ersten Mal das Heilige Brot.
Alle Gottesdienste werden per Live-
stream übertragen.

Fastenopfer/Brot für alle

«Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert!»

Das Thema 2021 «Was hat der Klimawandel mit Gerechtigkeit zu tun?» begleitet unsere ökumenische Arbeitsgruppe «Fastenopfer/Brot für alle» durch das Jahr.
Die Hilfswerke Fastenopfer (katholisch) und Brot für alle (reformiert) arbeiten seit vielen Jahren ökumenisch zusammen (gemeinsam mit «Partner sein» der christkatholischen Kirche). Sie lancieren jedes Jahr eine Kampagne zu einem bestimmten Thema.
In Seen unterstützen wir diese Kampagne in einer ökumenischen Arbeitsgruppe: In der Fastenzeit gestalten wir ökumenische Gottesdienste in beiden Kirchen.

  • Wir nehmen an der Rosenaktion teil, um so Geld für unsere Projekte zu sammeln.
  • Wir versenden Informationsmaterial in alle Haushalte in Seen.
  • Jedes Jahr feiern wir an der Seemer Dorfet einen ökumenischen Gottesdienst. Die Opfereinnahmen gehen ebenfalls vollumfänglich ans ökumenische Projekt in Guatemala.
    Im 2021 findet die Seemer Dorfet wegen Corona leider nicht statt.

Konkret fördern wir mit unserer Arbeit ein ökumenisches Projekt in Guatemala, Lateinamerika.

Für Ihre Bereitschaft zur Auseinandersetzung und Ihren finanziellen Beitrag danken wir Ihnen herzlich im Namen der Ökumenischen Arbeitsgruppe Seen

Maren Büchel, Pfarrerin, reformierte Kirchgemeinde Seen
Oliver Koelle, Kirchenpflege, reformierte Kirchgemeinde Seen
Peter Koller, Gemeindeleiter St. Urban

Ökumenische Suppentage

Mmh... es schmeckt nach Suppe

Eine ökumenische Gruppe von Frauen der reformierten Kirche Seen und der Pfarrei St. Urban organisiert jedes Jahr drei bis vier Suppentage.

Die ökumenischen Suppentage sind ein Angebot von «Fastenopfer/Brot für alle». Der Erlös geht an das ökumenische Projekt in Guatemala, Lateinamerika. Wir unterstützen die Autonomie und Ernährungssouveränität der indigenen Bevölkerung in Guatemala.

Entweder im reformierten Kirchgemeindehaus oder im Pfarreizentrum St. Urban beginnen die Vorbereitungen für den Suppenzmittag schon früh am Morgen. Da wird gerüstet und angesetzt, gerührt und verfeinert, bis es im ganzen Pfarreizentrum oder im ganzen Kirchgemeindehaus gut nach selbst gemachter Suppe riecht.