Fastenpredigt

Sonntag, 8. März 2020, 10.00 Uhr
mit Franziska Driessen-Reding

Ökumenische Gottesdienste zum Weltgebetstag

Freitag, 6. März 2020
 09.30 Uhr  Altersheim St. Urban
16.00 Uhr  Kindergottesdienst
19.30 Uhr  Abendgottesdienst

Pfarreiversammlung

Samstag, 14. März 2020
18.00 Uhr, anschliessend Apéro

im Anschluss an den Wortgottesdienst um 17.00 Uhr

Fastenopfer/Brot für alle

«Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert!»

Das Thema 2020 «Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert!» begleitet unsere ökumenische Arbeitsgruppe «Fastenopfer/Brot für alle» durch das Jahr.
Die Hilfswerke Fastenopfer (katholisch) und Brot für alle (reformiert) arbeiten seit vielen Jahren ökumenisch zusammen (gemeinsam mit «Partner sein» der christkatholischen Kirche). Sie lancieren jedes Jahr eine Kampagne zu einem bestimmten Thema.
In Seen unterstützen wir diese Kampagne in einer ökumenischen Arbeitsgruppe: In der Fastenzeit gestalten wir ökumenische Gottesdienste in beiden Kirchen.

  • Wir nehmen an der Rosenaktion teil, um so Geld für unsere Projekte zu sammeln.
  • Wir versenden Informationsmaterial in alle Haushalte in Seen.
  • Jedes Jahr feiern wir an der Seemer Dorfet einen ökumenischen Gottesdienst. Die Opfereinnahmen gehen ebenfalls vollumfänglich ans ökumenische Projekt in Guatemala.

Konkret fördern wir mit unserer Arbeit ein ökumenisches Projekt in Guatemala, Lateinamerika.

Für Ihre Bereitschaft zur Auseinandersetzung und Ihren finanziellen Beitrag danken wir Ihnen herzlich im Namen der Ökumenischen Arbeitsgruppe Seen

Jürg Wanzek, Pfarrer, reformierte Kirchgemeinde Seen
Oliver Koelle, Kirchenpflege, reformierte Kirchgemeinde Seen
Peter Koller, Gemeindeleiter St. Urban

Ökumenische Suppentage

Mmh... es schmeckt nach Suppe

Eine ökumenische Gruppe von Frauen der reformierten Kirche Seen und der Pfarrei St. Urban organisiert jedes Jahr drei bis vier Suppentage.

Die ökumenischen Suppentage sind ein Angebot von «Fastenopfer/Brot für alle». Der Erlös geht an das ökumenische Projekt in Guatemala, Lateinamerika. Wir unterstützen die Autonomie und Ernährungssouveränität der indigenen Bevölkerung in Guatemala.

Entweder im reformierten Kirchgemeindehaus oder im Pfarreizentrum St. Urban beginnen die Vorbereitungen für den Suppenzmittag schon früh am Morgen. Da wird gerüstet und angesetzt, gerührt und verfeinert, bis es im ganzen Pfarreizentrum oder im ganzen Kirchgemeindehaus gut nach selbst gemachter Suppe riecht.