Adventskränze gestalten

Mittwoch, 27. November
9.00 - 16.30 Uhr
Einen für sich selber und
einen für den Adventsverkauf

Pfarrei-Chilbi 2020: Kick-off/Ideensammlung

Donnerstag, 14. November
19.30 Uhr
Pfarreizentrum St. Urban

Ökumenischer Frauenabend «Frauen um Paulus»

Donnerstag, 14. November
20.00 Uhr
Eintreffen ab 19.30 Uhr
im Pfarreizentrum St. Urban

Nach Regierungsrat nun auch Kommission gegen Kirchensteuer-Initiative

09.10.2013

Unternehmen sollen weiterhin Kirchensteuern bezahlen und damit die Tätigkeiten der kirchlichen Körperschaften zugunsten der Gesellschaft auch in Zukunft finanziell unterstützen. Die kantonsrätliche Kommission für Staat und Gemeinden lehnt deshalb die Volksinitiative "Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)" ab. Eine Minderheit befürwortet einen Gegenvorschlag, wonach Kirchensteuern für juristische Personen freiwillig sein sollen.

Leistungen müssten sonst vom Staat finanziert werden

Die Kommission für Staat und Gemeinden hält es für notwendig, dass den Religionsgemeinschaften die Steuererträge der juristischen Personen weiterhin zugehen, weil sie damit eine breites Leistungsangebot abdecken können: Angebote für Erwerbslose und für sozial Benachteiligte ebenso wie die Spital- und Gefängnisseelsorge. Dank der Zusammenarbeit mit zum Teil Freiwilligen könnten die Religionsgemeinschaften ihre Leistungen wesentlich günstiger erbringen, als wenn der Kanton sie selber erbringen müsste.

Alternative Steuererhöhungen?

Abgesehen davon könne der Kanton die von den Religionsgemeinschaften erbrachten Leistungen aufgrund seiner finanziellen Situation gar nicht ohne Steuererhöhung kompensieren. Gleichzeitig bezweifelt die Kommissionsmehrheit, dass die zu erwartenden Ausfälle durch private Spenden wettgemacht würden.

Die vollständige Medienmitteilung des Kantonsrats lesen Sie hier.