Pfarrei St. Urban Winterthur

Herzlich willkommen in St. Urban

Wir freuen uns, Sie auf der Homepage unserer Pfarrei St. Urban begrüssen zu können. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben und und sonst sicher noch bemerken werden, ist unser Pfarreizentrum mit seiner integrierten Kirche durchaus etwas Besonderes.
In der Pfarrei St. Urban pflegen wir während des Jahres ein reges Pfarreileben. In der Adventszeit, der Zeit der Vorbereitung auf die Geburt Jesu, laden wir Sie ein zu Momenten der Stille und Besinnung: nehmen Sie sich Zeit und Musse für unsere beiden lichterfüllten Rorate-Gottesdienste am frühen Morgen, feiern Sie mit uns im Familiengottesdienst an Heilig Abend oder in der Christmette, welche vom St. Urban-Chor musikalisch mitgestaltet wird.
Im Dezember macht der stimmungsvoll dekorierte Adventsbus
mit seinen Fahrten durchs beleuchtete Winterthur zum vorweihnachtlichen Erlebnis. Freiwillige unterhalten die Fahrgäste mit Musik und Adventsgeschichten.
Nun wünschen wir Ihnen eine besinnliche und lichterfüllte Adventszeit und viel Vergnügen beim Surfen in unserer Pfarrei.
Peter Koller, Gemeindeleiter

Singen und Schweigen für den Frieden
Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Winterthur lädt am ersten Samstag im neuen Jahr, am 7. Januar 2017 um 16.30 Uhr zu einem Friedensgebet ein. Wir wollen zusammenstehen und für ein friedliches Zusammenleben bitten. Details dazu erfahren Sie hier.

Engagement in der Flüchtlingsfrage
Die Katholische Kirche Winterthur engagiert sich auch in der Flüchtlingsfrage. Näheres dazu erfahren Sie hier.

Aber auch St. Urban engagiert sich...
Die ref. Kirche Seen und die Pfarrei St. Urban bieten im ref. Kirchgemeindehaus Seen einen Mittagstisch für Flüchtlinge und Gäste an. Details finden Sie hier.

Jugendarbeit St. Urban
Unsere neue Homepage ist online!

Neu zugezogen?

Spiritueller Impuls

Dass Elend, Leid, Armut, Einsamkeit, Hilflosigkeit und Schuld vor den Augen Gottes etwas ganz anderes bedeuten als im Urteil der Menschen, dass Gott sich gerade dorthin wendet, wo die Menschen sich abzuwenden pflegen, dass Christus im Stall geboren wurde, weil er sonst keinen Raum in der Herberge fand - das begreift ein Gefangener besser als ein anderer, und das ist für ihn wirklich eine frohe Botschaft, und indem er das glaubt, weiß er sich in die alle räumlichen und zeitlichen Grenzen sprengende Gemeinschaft der Christenheit hineingestellt und die Gefängnismauern verlieren ihre Bedeutung.
Tegel, den 17.12.1943

Weihnachtsbrief des Theologen Dietrich Bonhoeffer