Pfarrei St. Urban Winterthur

Fastenopfer/Brot für alle

«Geld gewonnen, Land zerronnen»

Das Thema 2017 begleitet unsere ökumenische Arbeitsgruppe «Fastenopfer/Brot für alle» durch das Jahr.
Die Hilfswerke Fastenopfer (katholisch)und Brot für alle (reformiert) arbeiten seit vielen Jahren ökumenisch zusammen (gemeinsam mit «Partner sein» der christkatholischen Kirche). Sie lancieren jedes Jahr eine Kampagne zu einem bestimmten Thema.
In Seen unterstützen wir diese Kampagne in einer ökumenischen Arbeitsgruppe: In der Fastenzeit gestalten wir ökumenische Gottesdienste in beiden Kirchen.

  • Wir nehmen an der Rosenaktion teil, um so Geld für unsere Projekte zu sammeln.
  • Wir versenden Informationsmaterial in alle Haushalte in Seen.
  • Jedes Jahr sind wir mit einem Stand an der Seemer Dorfet präsent und machen so auf unsere Anliegen aufmerksam.

Konkret fördern wir mit unserer Arbeit ein ökumenisches Projekt in Guatemala, Lateinamerika.

Für Ihre Bereitschaft zur Auseinandersetzung und Ihren finanziellen Beitrag danken wir Ihnen herzlich im Namen der Ökumenischen Arbeitsgruppe Seen

Maren Büchel, Pfarrerin, reformierte Kirchgemeinde Seen
Peter Koller, Gemeindeleiter St. Urban
Anita Fassbind, reformierte Kirchgemeinde Seen

Ökumenische Suppentage

Mmh... es schmeckt nach Suppe

Eine ökumenische Gruppe von Frauen der reformierten Kirche Seen und der Pfarrei St. Urban organisiert jedes Jahr drei bis vier Suppentage.

Die ökumenischen Suppentage sind ein Angebot von Fastenopfer / Brot für alle. Der Erlös geht an das ökumenische Projekt in Guatemala, Lateinamerika. Wir unterstützen die Autonomie und Ernährungssouveränität der indigenen Bevölkerung in Guatemala.

Entweder im reformierten Kirchgemeindehaus oder im Pfarreizentrum St. Urban beginnen die Vorbereitungen für den Suppenzmittag schon früh am Morgen. Da wird gerüstet und angesetzt, gerührt und verfeinert, bis es im ganzen Pfarreizentrum oder im ganzen Kirchgemeindehaus gut nach selbst gemachter Suppe riecht.