Jahresbericht 2010 des Pfarreirates St. Urban


Reise zu den Pfarrei-Highlights des Jahres 2010

Im Jahresbericht 2010 der Pfarrei St. Urban nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch das Jahr. Dabei begegnen Sie den Mitgliedern des Pfarreirates, die aus ihrem jeweiligen ganz persönlichen Blickwinkel ein Highlight beleuchten. Lesen Sie – und lassen Sie dabei das St. Urban-Jahr nochmals vor Ihrem geistigen Auge vorbeiziehen. Sie werden erstaunt sein, wie reichhaltig es war.

Eine berührende Versöhnungsfeier mit grosser Tiefe
Unsere Reise beginnt mit dem Ressort Katechese. Für Katechetin Regina Mauron waren jene Momente Höhepunkte, in denen die Zusammenarbeit von Katechetinnen, Schülern und Eltern zu gemeinsamen Erlebnissen führten. „Dazu zählten vor allem zwei Aktivitäten: der Weg ‚vom Korn zum Brot’, auf dem die Eltern den Kindern ermöglichten, Brot zu backen, das dann im Brotteilgottesdienst gesegnet und mit allen Anwesenden geteilt wurde sowie die Vorbereitung auf das Sakrament der Versöhnung. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit den 10 Geboten, Recht und Unrecht, ihren Stärken und Schwächen, Verzeihung und Vergebung auseinander. Zusammen mit einer persönlich gewählten Bezugsperson setzten sie sich mit dem auseinander was ihnen in ihrem Leben gelingt und wo eine Veränderung möglich war. Die anschliessende gemeinsame Versöhnungsfeier mit der sakramentalen Vergebung war sehr berührend und hatte eine grosse Tiefe. Dieses grosse Engagement Aller und die erlebte Gemeinschaft sind mir sehr wertvoll und machen für mich einen wichtigen Teil des Pfarreilebens aus.“

Endlich wieder mit Schlauchbooten lospaddeln
Von einem Erlebnis auf und im Wasser berichtet Jugendarbeiter Armin Soliva: „Nachdem uns in den letzten Jahren immer wieder das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, konnte die Jugendarbeit endlich wieder mit den Schlauchbooten lospaddeln. Es war so heiss, dass wir uns laufend gegenseitig mit Wasser abkühlen mussten. Die abenteuerliche Fahrt auf Thur und Rhein begeisterte die kleinen und grossen ‚Flusspiraten’“.

Firmreise nach Rom – Hammer!
Ganz klar die Firmreise nach Rom war für Marlise von Gunten das Highlight des Jahres. Man spürt die Begeisterung aus ihrem Bericht, den sie in Mundart verfasst hat: „Scho lang han ich diä faszinierend Stadt wöllä go aaluägä und han aber immer gseit: nur mit ämä kompetentä Führer. Und was han ich dörfä erläbä? Die iidrücklich Stadt erkundä mit DRÜ unglaublich kompetentä Stadtführer und i Gsellschaft vomänä Hufä ufgschtelltä Jugendlichä! Hammer! S’Vertrauä wo i derä Gruppä i chürzeschter Zyt entstandä isch, d’Freud a därä unglaublich interessantä Stadt, Pizza, Gelati und vieles meh händ mich meeeega beidruckt! Das isch äs richtig schös Mitänand und Füränand gsii. I han Solidarität und Verbundäheit gspüürt. I han eifach ä uu Freud gha!“

Eindrücklicher Firmgottesdienst
Bleiben wir beim Thema Firmung, konkret beim Firmgottesdienst vom Samstagabend, dem 3. Juli, an dem 29 junge Erwachsene mit Handauflegung und Salbung durch Generalvikar Martin Kopp gefirmt wurden und den Peter Koller zum Thema im Jahresbericht macht: „Zum Firmweg-Motto ‚was bringt’s ?’ liessen die Firmlinge eigene Beiträge auf eindrückliche Art einfliessen: Mit Bildern und persönlichen Texten drückte die eine Gruppe ihre Hoffnung aus, eine andere erzählte von ihrem engagierten Einsatz mit behinderten Kindern an einem Samstagnachmittag in der ‚Pfadi trotz Allem’. Die dritte Gruppe zeigte ihren selber gemachten Film, in dem drei zerstrittene, junge Männer sich auf dem Eschenberg-Turm treffen und durch Rückblenden wieder versöhnen. Die vierte Gruppe komponierte ein eigenes Firmweg-Lied und trug dieses vor, und die fünfte Gruppe spielte in zwei theatralischen Szenen Antworten auf die Frage: was bringt Liebe, Gott, Glauben, Leben?“

„Kräftiges Essen hält Leib und Seele zusammen“
Die Gruppe der Gerantinnen und Geranten hat gemäss Anabel Bleiker-Hernández, der Co-Präsidentin des Pfarreirates, letztes Jahr sechs Einsätze absolviert. „Ohne ihren Einsatz wären wichtige Veranstaltungen der Kirche St. Urban nicht das gleiche – denn, wie das Sprichwort so schön sagt: ‚Kräftiges Essen hält Leib und Seele zusammen.’ Leider sind wir im Moment ein wenig knapp besetzt, darum würden wir uns freuen, neue Kräfte als Gerantinnen und Geranten gewinnen zu können.“

Eine wunderschöne Osterkerze und 9 Neuminis
Von der Gestaltung einer Osterkerze und Aktivitäten der Ministrantinnen und Ministranten berichtet Elisabeth Campana: „Mit viel Einsatz und kreativem Engagement sind Ordner und Lektoren zusammengesessen und haben die diesjährige Osterkerze gestaltet. Perfektionismus und ein gutes Vorstellungsvermögen waren gefragt. So konnte am frühen Ostermorgen am Feuer eine wunderschöne Kerze angezündet werden.
Im März besuchte ich den Elternabend der Erstkommunikanten. um darüber zu informieren, dass die Kinder von mir im Unterricht besucht werden und etwas erfahren von den Aufgaben und Anlässen der Ministranten in St. Urban. In diesen Religionsunterrichtstunden haben die Kinder grosses Interesse gezeigt und wussten schon viel von den Tätigkeiten unserer Minis. Nach vier Einführungsproben durften wir am 31. Oktober im Gottesdienst neun Neuminis einkleiden und willkommen heissen. Zuvor, am 2. Oktober, haben sich in St. Laurentius rund 70 Ministranten  zu einem Spielnachmittag und einem gemeinsamen Gottesdienst getroffen. Ein schöner Erfolg. Auch der Familienrorate war für mich ein Höhepunkt im vergangenen Jahr. 18 Ministranten haben an diesem Morgen den Altarraum ausgefüllt und mit ihren Kerzen erleuchtet. Danach hatten wir viel Spass und  interessante Gespräche untereinander beim gemeinsamen Frühstück.“

Anlässe, die die Verwurzelung in der Gemeinschaft stärken
Stefan Bienz: „Eigentlich sollte für mich als Co-Präsident des Pfarreirates die Pfarreiversammlung der Höhepunkt und daher auch das Highlight des Pfarreijahres darstellen. Dies tut sie auch — auf ihre Weise. Es gibt aber auch noch andere Pfarreiaktivitäten, die für mich eine besondere Bedeutung und damit Highlight-Charakter haben. Zwei davon, die ich im Rahmen des Ressorts Partnerschaft und Familie mitgestalte, sind die fast schon zur Tradition gewordenen kulinarischen Anlässe ‚Ferienend Brötle’ und ‚Männer kochen für ihre Frauen’. Aus einer kleinen ‚Saat’ von Männern, die vor etwa zehn Jahren begonnen haben miteinander einen schönen Abend für ihre Frauen zu gestalten, ist mittlerweile eine Gruppe von über 60 Männern erwachsen, die sich besser kennen gelernt und so auch eine stärkere Verwurzelung in unserer Gemeinschaft erfahren haben. Auch das ‚Ferienend Brötle’, das jeweils am Samstag vor Schulbeginn nach der Sommerferien stattfindet, bot auch dieses Jahr wieder Gelegenheit für alte und neue St. Urbaner, sich mit oder ohne ‚Kind und Kegel’ zu treffen, auszutauschen und sich, vor Beginn des wieder anlaufenden Alltags, noch einmal zu verwöhnen.!“

Eine Ausstellung – und „Urban urban“
Einer Ausstellung und den Pfarreitag macht Ingo Bäcker zum Thema. „Etwas ganz Besonderes konnten wir im Monat Juni erleben: eine Ausstellung von Collagen in unserer Kirche, die der irakische Künstler Jariye Al Qes zusammengestellt hat. Der Künstler selbst – begleitet von der Autorin Eva Burkard – erzählte im Gottesdienst am sogenannten ‚Flüchtlingssonntag’ am 20. Juni über seine Kunst, über sein Leben und seine Geschichte.
Der Pfarreitag am 29. August stand diesmal unter dem Motto ‚Urban urban’ und führte ca.100 Personen nach und durch Zürich. Den Abschluss bildeten ein gar nicht so kleiner Imbiss sowie unser Pfarreitagsgottesdienst im ‚Jenseits’, der neuen katholischen Jugendkirche in den Viaduktbögen 11 und 12.“

30-Jahr-Jubiläum der Frauengruppe
Im Rahmen dieses Jahresberichtes soll auch eine Gruppierung zu Wort kommen, die im vergangenen Jahr ein spezielles Highlight erleben durfte: die Frauengruppe St. Urban. Sie hat ihr 30-Jahr-Jubiläum feiern können. „Wir haben zu diesem Anlass einen Besinnungsweg für Frauen in der Fastenzeit gestaltet, der so guten Anklang fand, dass wir uns entschieden haben, diesen Weg auch dieses Jahr wieder anzubieten“, schreibt Virginie Schmutz. „Das grosse Highlight war aber sicher die Einstimmung in den Advent mit dem tollen Frauenorchester. Unser grosses Dankeschön geht an Rosmarie Hug, die diese Idee hatte! Wir hoffen ganz fest, dass wir weiterhin auf die musikalische Unterstützung des Frauenorchesters St. Urban zählen dürfen. Auch der Bazarerlös von 10'000 Franken, den wir Paula Iten für Haiti überreichen konnten, hat uns sehr gefreut.“

Reise nach Brasilien – und Vortrag über das Erlebte
Für Rahel Graf sind ihre Reise nach Brasilien und der Besuch der sozialen Projekte von Bruder Klaus Keller sowie der Vortrag darüber Ende November in St. Urban die Highlights des Jahres 2010: „Mein Besuch in Brasilien war kein Zuckerschlecken. Obwohl ich im Vorfeld über das Land gelesen und mich informiert hatte, traf es mich fast unvorbereitet. Ich bewundere all die Menschen, die in diesen vielen Projekten jeden Tag ihr Bestes geben. Oftmals sind es ein Schritt vorwärts und mindestens zwei zurück. Meine Reise war spannend, informativ, interessant, intensiv und hat mich ganz tief innen berührt. Diese Eindrücke an meinem Vortrag mit der Pfarrei teilen zu dürfen, hat mir sehr gut getan und ich hoffe, ich konnte den einen oder anderen auf diese Reise mitnehmen.“

Highlights im Sozialdienst
2010 war für Bea Helbling ein Jahr der Begegnungen. „Neben den vielen Begegnungen, welche in der Pfarrei und in meinem Büro stattfanden, sind es vor allem zwei Wochen, an welche ich mich sofort erinnere, wenn ich an die Highlights 2010 denke. Im Juni reisten Seniorinnen und Senioren aus unserer Pfarrei mit Jack Fässler, Gerda Wyss und mir ins wunderschöne Berner Oberland nach Wengen. Obwohl uns die Sonne nicht immer wohlgesonnen war, genossen wir alle das Zusammensein. Bei gemütlichen Spaziergängen, kleineren und grösseren Wanderungen und gemeinsamen Spieleabenden verbrachten wir eine entspannte Woche. Die heitere Stimmung und die freundliche Ambiance im Hotel bleiben in guter Erinnerung. Im Herbst arbeitete ich das erste Mal in der Gesamtleitung der Kinderspielwoche mit. Das „Kinderspielwochen-Fieber“ hat mich sofort erfasst. Was in den Herbstferien in unserer Pfarrei mit so vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die Kinder, welche die Kinderspielwoche besuchen, gebaut, organisiert und jedes Jahr durchgeführt wird, ist fast unvorstellbar, wenn man es nicht selbst miterleben kann. Wie schön ist es zu sehen, wie die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen miteinander und füreinander da sind. Man kümmert sich umeinander, mit viel Rücksicht und Engagement.“

„Aktiv im Ruhestand“: Zufriedene Gesichter und positives Echo
Max Hänggi hat in den vergangenen Jahren die Seniorenarbeit in unserer Pfarrei stark geprägt und erfolgreich ausgebaut. Jetzt steht er vor dem Rücktritt und blickt nochmals zurück auf das Highlight Seniorenarbeit: „Was hat mich vor fünf Jahren motiviert, im Pfarreirat mitzuarbeiten? Die herzliche Aufnahme in der Pfarrei St. Urban hat Elvira und mir den Neubeginn in Winterthur sehr erleichtert. Darum konnte ich der Aufgabe, ein Projekt für die ‚jungen Seniorinnen und Senioren’ zu entwickeln, relativ schnell zustimmen. In der Folge entstanden die Veranstaltungen unter dem Titel ‚Aktiv im Ruhestand’. Es war eine echte Herausforderung, aber ich wollte und konnte damit als Senior den Seniorinnen und Senioren der Pfarrei interessante und die Gemeinschaft pflegende Anlässe anbieten. Mit Befriedigung darf ich feststellen, dass die Programme gut aufgenommen worden sind. Die rege Teilnahme, die offensichtlich zufriedenen Gesichter und viele positive Echos haben mich dafür reichlich entschädigt.“

Zu Fuss nach Wila
Auf der Reise durch das Pfarreijahr soll auch von einer andern speziellen Reise die Rede sein: die Reise zu Fuss ins Pfarreirats-Weekend im Januar. Heinz Grütter erinnert sich: „Dass trotz eisiger Kälte an jenem Samstagmorgen im Januar praktisch der gesamte Pfarreirat den Weg von Seen nach Wila unter die Füsse genommen hat, hat mich beeindruckt und riesig gefreut. Auf einer Wanderung ergeben sich oftmals ganz andere Gesprächsthemen als rund um Sitzungen oder andere Anlässe, man lernt die Kolleginnen und Kollegen von anderen Seiten kennen – und man macht sich erst noch den Kopf frei für neue Ideen! Übrigens: die Freude hält auch in diesem Jahr an, denn wiederum haben im Januar Pfarreirätinnen und Pfarreiräte den Weg nach Wila unter die Füsse genommen!“

Gottesdienste im „Freitaghaus“: ein intensives Erlebnis
Die Gottesdienste im „Freitaghaus“ in Seen sind ein zweites Highlight von Peter Koller: „Im Zwei-Wochen-Rhythmus wird ein ökumenischer Gottesdienst mit den an Demenz erkrankten Bewohnerinnen und Bewohnern des ‚Freitaghauses’ gefeiert. Zusammen mit dem reformierten Pfarrer Marc Schedler gestalte ich diesen Gottesdienst mit Abendmahl in ganz einfacher Art. Die persönliche Begrüssung jedes Teilnehmenden, ein bekanntes Kirchenlied, ein paar Psalmverse, das bewusste Tisch-Decken, die Einsetzungsworte, das gemeinsame Mahl von Brot und Traubensaft, Musik, das Vater Unser, der Segen - Elemente dieser spirituellen Feier. Gottesdienst kann Demenz- Erkrankten Vertrauen vermitteln, sie spüren lassen, angenommen zu sein. Anfangs Dezember durften wir am ‚’Tag der Angehörigen’ eine gottesdienstliche Feier durchführen zum Thema ‚Adventskalender’, welche für die Demenzerkrankten, für Angehörige, Pflegepersonal und uns ein eindrückliches, intensives Erlebnis wurde.“

Statistisches aus dem Jahr 2010

Etwas Statistik gehört auch in einen Jahresbericht. Wir haben ein paar interessante Zahlen und Bemerkungen dazu zusammengetragen.

Die Zahl der Pfarreiangehörigen bewegt sich seit Jahren zwischen 5900 und 6000. Damit ist St. Urban die grösste Pfarrei in Winterthur. Insgesamt liegt die Zahl der Katholikinnen und Katholiken in Winterthur bei gut 26000 – verteilt auf sieben Territorialpfarreien.

Durchschnittlich 250 Personen pro Wochenende
Wie viele von diesen knapp 6000 Personen könnte man als „aktiv“ bezeichnen? Nur: Was ist das – aktiv? An einem durchschnittlichen Wochenende werden unsere drei Gottesdienste von etwa 250 Personen besucht. Weil es aber zahlreiche „überdurchschnittliche“ Wochenenden gibt, steigt diese Zahl manchmal bis zu 500 oder 600. Hochfeste wie Weihnachten oder Ostern liegen nochmals darüber. Wenn man überlegt, wer von den Seemer Katholikinnen und Katholiken mindestens einmal pro Jahr in unsere Kirche kommt (sei es für Erstkommunion, Firmung oder eine Beerdigung), dann betrifft das geschätzte 1500 Personen.

Rekordverdächtige Anzahl Kirchenaustritte
Die Zahl der Kirchenaustritte war 2010 rekordverdächtig hoch. Das gilt allerdings für ganz Winterthur: rund 400 Personen sind aus der katholischen Kirche ausgetreten. Dass dies nicht zu einem massiven Mitgliederverlust führt, liegt in erster Linie an den Neuzuzügen, von denen wir in Seen auch immer wieder „profitieren“. Auffällig ist in den vergangenen zwei Jahren, dass die Begründung für den Kirchenaustritt oftmals mit aktuellen Ereignissen verbunden ist: 2009 die „Sache mit den Pius-Brüdern“, 2010 die Missbrauchsfälle.
2010 gab es in St Urban 23 Taufen, man zählte 55 Erstkommunikantinnen und –kommunikanten und 29 Firmlinge. Verstorben sind in unserer Pfarrei zwischen Allerseelen 2009 und Allerseelen 2010 46 Personen.

Gut besuchte Veranstaltungen für die Seniorinnen und Senioren
Seit nunmehr vier Jahren werden in St. Urban Veranstaltungen unter dem Titel „Aktiv im Ruhestand“ angeboten. Im vergangenen Jahr wurden 10 Veranstaltungen durchgeführt, an denen insgesamt etwa 120 Personen teilgenommen haben. Die Teilnahme ist frei jeder Verpflichtung; so hat etwa ein Drittel nur eine Veranstaltung besucht, hingegen waren 12 Personen 7 bis 10 Mal dabei. In den vier Jahren seit Bestehen konnten bei 39 Veranstaltungen insgesamt über 200 verschiedenen Personen begrüsst werden.
Zusammen mit andern Institutionen organisieren wir für Seniorinnen und Senioren in Seen regelmässige Vorträge, in der Regel am dritten Dienstagvormittag des Monats. Die Vorträge des vergangenen Jahres standen unter dem Thema „Wasser – Quelle des Lebens“. Zwischen 30 und 60 aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten jeweils die Ausführungen.

 

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