Fastenopfer Brot für alle

Fastenopfer / Brot
für Alle

Bald ist es wieder soweit:
Fastenopfer-Zeit

„Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger“ – so lautet das Thema der diesjährigen Fastenopfer/Brot für alle-Kampagne. Es geht also um eine Verbindung der Hunger- und der Gender-Thematik.
Weltweit sind etwa eine Milliarde Menschen vom Hunger betroffen. 70 % davon sind weiblich: Frauen, die in vielen Fällen selbst Nahrung produzieren und verarbeiten – für andere. Rollenveränderungen wären einmal mehr ein wesentlicher Verbesserungsansatz für die Lebensverhältnisse von Menschen, speziell Frauen.
Das Hungertuch vom Vorjahr wird auch 2012 ab Aschermittwoch wieder in unserer Kirche hängen. Vielleicht ist noch jemand die grosse dynamische Frau aus dem Zentrum des Hungertuches in Erinnerung, die buchstäblich den Karren aus dem Dreck zieht. Symbolisch für so vieles, was Frauen in unserer Welt schaffen.
Die Gottesdienste zum Thema sind wiederum von unserer ökumenischen Arbeitsgruppe gestaltet: am 4. März in St. Urban sowie am 11. März in der reformierten Kirche Seen zu den üblichen Gottesdienstzeiten.
Weiterhin unterstützen wir die Projekte in Kambodscha und auf den Philippinen.
Entsprechende Informationen sowie Opfersäckli und Einzahlungsscheine haben Sie ab Aschermittwoch alle im Briefkasten.


Sie können unser Projekt auch unterstützen indem Sie an einem Suppentag bei uns essen.

Suppen-Zmittag
jeweils Freitag, ab 11.30 Uhr
in der Pfarrei St. Urban
27. Januar / 23. März / 30. November 2012
im ref. KGH Seen
24. Februar / 26. Oktober / 21. Dezember 2012

Wenn Sie sich für eine Mitarbeit in unserer Gruppe interessieren, kontaktieren Sie Anabel Bleiker.

Zu unserer Gruppe gehören:
Anabel Bleiker, Gabi und Markus Schatzmann,
Gustavo Sierra, Heinz Hörler, Ingo Bäcker, Marianne Hofer, Martina Rübel, Ruth Näf Bernhard, Susan Amico


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