Auffahrtswallfahrt

Gottesdienst im Eschenbergwald
(Gatterhütte)

Donnerstag, 10. Mai, 11.30 Uhr

anschl. gemeinsames Grillieren

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Beerdigung

Sie haben – plötzlich und unerwartet oder nach langer Krankheit – einen lieben Menschen verloren?
Wir sprechen Ihnen unser herzliches Beileid aus und begleiten Sie gern in dieser schwierigen Zeit.

Wer einen Angehörigen durch Tod verliert, benachrichtigt zunächst die Stadt Winterthur. Diese hat dafür ein eigenes Amt eingerichtet. Sie finden es am Eingang zum Friedhof Rosenberg: Friedhofsverwaltung, Am Rosenberg 5, 8400 Winterthur, Telefon 052 267 30 30. Es ist von Montag bis Freitag zu üblichen Bürozeiten geöffnet: Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Am Wochenende oder Feiertag steht ein Pikettdienst bei der Stadtpolizei Winterthur zur Verfügung: Obertor 17, 8402 Winterthur, Telefon 052 267 51 52.
Bringen Sie zur Friedhofsverwaltung bitte folgende Papiere mit: die ärztliche Todesbescheinigung und die Ausweispapiere der anzeigeberechtigten Person, Familienbüchlein und/oder Ausländerausweis der verstorbenen Person.

Der Abschied am Grab erfolgt in Winterthur normalerweise zeitlich vor der Trauerfeier in einer Kirche oder Friedhofskapelle. Särge dürfen ausschliesslich im Friedhof aufgebahrt werden – nicht in der Kirche. Für Urnen besteht keine solche Regelung. Sie müssen auch nicht auf einem Friedhof beigesetzt werden.

Bei der Meldung des Todesfalles auf der Friedhofsverwaltung werden in der Regel Ort und Zeitpunkt für die Beerdigung und die Trauerfeier festgelegt. Zur Sicherheit ist ein Anruf beim betreffenden Pfarramt ratsam.
Grundsätzlich ist für einen Todesfall das Wohnortspfarramt der verstorbenen Person zuständig. Wenn jemand zuletzt in einem Alters- oder Pflegeheim zu Hause gewesen ist, gilt die letzte selbständige Adresse vor dem Heimaufenthalt (Seniorenresidenzen werden jedoch als Wohnorte betrachtet).

Wenn die Beerdigung an einem anderen Ort und/oder mit einem von den Angehörigen gewählten Seelsorgenden stattfinden soll, richten Sie bitte möglichst schnell entsprechende Anfragen an den Wunschort beziehungsweise «Wunschpfarrer» (so der dafür übliche Ausdruck auf der Friedhofverwaltung).

Die Trauerfeier kann in einer Kirche oder Friedhofkapelle stattfinden. Sie besteht aus einem Wortgottesdienst oder einer Eucharistiefeier (Messe) und wird vorgängig mit der zuständigen Seelsorgerin beziehungsweise dem zuständigen Seelsorger besprochen. Dabei spielen Fragen eine Rolle wie: Soll es einen Lebenslauf geben? Wenn ja: Wer verfasst ihn und wer liest ihn vor? Werden gemeinsam Lieder gesungen?

In der Kirche stellt das Pfarramt, in der Friedhofkapelle die Stadt die Organistin beziehungsweise den Organisten. Sind darüber hinaus Musizierende oder Singende vorgesehen (welche von der Trauerfamilie engagiert werden müssen)? Welche sonstigen Wünsche und Anliegen möchten die Angehörigen einbringen (zum Beispiel bezüglich Texte, Kollekte oder Blumenschmuck)?
Zuweilen wird mit dem Pfarramt auch ein Jahresgedächtnis» vereinbart. Das bedeutet, dass für die verstorbene Person an einem dafür festzulegenden Datum im Gottesdienst der Pfarrei gebetet wird.

Behinderung

Jesus trat für alle ein, die geringere Chancen hatten als die Mehrheit der Bevölkerung. Dies versteht die Kirche als Auftrag, sich für Menschen am Rand der Gesellschaft einzusetzen. Verschiedenartige Behinderungen führen leider teilweise auch heute noch dazu, dass Menschen ausgegrenzt werden. Darum macht sich die Kirche dafür stark, dass möglichst jeder Mensch in einem barrierefreien Umfeld und an der Gemeinschaft der anderen teilnehmen kann. Dies gilt ganz besonders für das Leben in unseren Pfarreien.

Im Kanton Zürich setzt sich vor allem die katholische Behindertenseelsorge an der Beckenhofstrasse in Zürich für seelsorgliche Anliegen der behinderten Menschen ein. Zwischen einzelnen Pfarreien in Winterthur und der katholischen Behindertenseelsorge bestehen Partnerschaftsprojekte: Unter anderem finden regelmässige Gottesdienste für und mit Gehörlosen in der Pfarrei St. Marien statt.

Die Kirchgemeinde Winterthur versucht, die Barrierefreiheit in ihren Umbauprojekten durchzusetzen, und setzt sich für die Anliegen der Behinderten ein

Beratung

Sie fühlen sich in einer schwierigen Situation allein gelassen?
Sie suchen Unterstützung aus familiären, finanziellen, gesundheitlichen, sozialen oder altersbedingten Gründen?

  • Wir, die pfarreilichen Sozialarbeitenden nehmen uns Zeit für Sie und hören Ihnen zu.
  • Wir beraten sie bei der Suche nach Ihren Lösungen und begleiten Sie auf diesem Weg. 
  • Wir unterstützen Sie bei Budgetfragen und im administrativen Bereich. 
  • Wir leisten nach Überprüfung kurzfristige und beschränkte Überbrückungshilfen.
  • Wir vermitteln Kontakte zu weiteren Beratungs- und Fachstellen oder begleiten Sie zu Amtstellen.

Sie möchten neue Leute kennenlernen und suchen Kontakt zu pfarreilichen Gruppierungen?

Wir informieren Sie über die Angebote und vermitteln Kontakte zu Ansprechpersonen.

Unsere Beratungen sind kostenlos, vertraulich und stehen allen Menschen, unabhängig von Alter, Religion und Nationalität, offen.

Wir unterstehen der Schweigepflicht. Wir sind ausgebildete Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und arbeiten in den einzelnen Pfarreien der Katholischen Kirchgemeinde Winterthur.

Suchen Sie Unterstützung in Fragen zu Ihrem Glauben, zu Sinn- und Lebensfragen? Möchten Sie beichten?

Wir, die Seelsorgenden aus Ihrer Pfarrei nehmen uns gerne Zeit für Ihr Anliegen. Auch unterstehen wir der Schweigepflicht.

Besuchsdienste

Gespräche führen, sich etwas vorlesen lassen, bei Spaziergängen oder zum Arzt begleitet werden – wünschen Sie sich das? Haben Sie noch niemanden gefunden?

In einigen Pfarreien gibt es Besuchsdienst-Gruppen. Für Informationen wenden Sie sich an die Sozialarbeitenden in den pfarreilichen Sozialdiensten. Sie vermitteln gerne Freiwillige, die sich freuen, regelmässig jemanden zu besuchen und damit ein neues, belebendes Element in den Alltag zu bringen.